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Köder und Montagen für Schwarzbarsche auf Sardinien

Sportfiskare håller en black bass i underkäken med spö och bete mot ljus himmel på Sardinien

Emil Randemo |

Black Bass sind aggressiv, explosiv und akrobatisch und halten sich auf Sardinien meistens im flachen Wasser auf, von der Oberfläche bis in etwa fünf Meter Tiefe. Dadurch ist das Angeln visuell und actionreich. Deshalb geht es bei der Köderwahl vor allem darum, in der Nähe von Strukturen zu angeln.

Die Reise im Überblick

  • Reiseziel: ein See auf Sardinien mit 4-Sterne-Hotel und Pool
  • Beste Zeit: April, Juni und September bis Oktober
  • Zielfisch: Black Bass, die meisten 0,5 bis 2 Kilogramm
  • Methode: Jon Boats mit Elektromotor, lokaler Guide am ersten Tag
  • Gruppengröße: 1 bis 5 Personen
  • Anreise: Flug nach Costa Smeralda und etwa 40 Minuten mit dem Auto

Nahe an Strukturen: Texas Rig, Dropshot und Wacky Rig

Die Barsche stehen an Steinen, umgestürzten Bäumen, Untiefen und in Buchten und warten darauf, ihre Beute zu überraschen. In der Nähe solcher Strukturen sind die klassischen Barschmontagen die erste Wahl:

  • Texas Rig
  • Dropshot
  • Wacky Rig
  • Jigs und Creature Baits
Luftaufnahme von zwei Sportanglern in einem kleinen Boot auf einem See auf Sardinien, umgeben von bewaldeten Hügeln
Die Barsche halten sich oft im flachen Wasser an Kanten und Strukturen auf.

Aktiver Fisch: Oberflächenköder und Swimbaits

Wenn die Barsche jagen, ist es Zeit, die Oberflächenköder hervorzuholen. Popper und Walk-the-Dog-Köder sorgen für die spektakulärsten Bisse, und Swimbaits funktionieren gut, wenn die Fische knapp unter der Oberfläche nach Beutefischen jagen.

Farben

Natürliche Farben sind meistens am besten. Da die Barsche hier jedoch viele Krebse fressen, sind Krebsfarben in Schwarz/Blau und Lila besonders effektiv, vor allem bei Montagen, die nahe am Grund gefischt werden.

Tageszeit

Im Sommer sind der Morgen und der Abend am besten, wenn es kühler ist und die Fische im flachen Wasser jagen. Im Frühling und Herbst kann man den ganzen Tag effektiv angeln.

Sportangler mit Kappe angelt vom Ufer an einem felsigen See auf Sardinien, umgeben von grasenden Kühen und bewaldeten Hügeln

Der Drill

Die Bisse sind hart und werden oft von schnellen Fluchten und Sprüngen über die Wasseroberfläche gefolgt. Die meisten Fische wiegen zwischen 0,5 und 2 Kilogramm, aber jedes Jahr werden Barsche mit über 2 und 3 Kilogramm gefangen.

Guiding am ersten Tag

Am ersten Angeltag begleitet Sie ein lokaler Guide, der Ihnen den See und die Techniken erklärt, die gerade funktionieren. Das ist eine gute Gelegenheit, Fragen zu stellen und verschiedene Montagen auszuprobieren, bevor Sie auf eigene Faust angeln.

Informationen über den See, das Hotel und die Saison finden Sie im Artikel über das Barschangeln auf Sardinien.

Bereit für die Barsche auf Sardinien?

Wir stellen gerne eine Reise passend zu Ihren Terminen und Ihrer Gruppe zusammen. Oskar von Outside Travels war selbst vor Ort und beantwortet gerne Ihre Fragen.

Sehen Sie sich die Angelreise nach Sardinien an

Häufige Fragen zum Barschangeln auf Sardinien

In welcher Tiefe halten sich die Barsche auf?

Meistens im flachen Wasser, von der Oberfläche bis in etwa fünf Meter Tiefe. Der See ist maximal rund 10 Meter tief.

Welche Farben funktionieren am besten?

Natürliche Farben sowie Krebsfarben in Schwarz/Blau und Lila.

Kann man auch im Meer angeln?

Ja, es ist möglich, zusätzliche Angeltage auf dem Meer hinzuzufügen, unter anderem auf Thunfisch und Mahi-Mahi.

Fragen zur Reise?

Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung und beantworten Fragen zum Angeln. Rufen Sie uns an unter +46 313 758 200 oder schreiben Sie uns info@outsidetravels.com.

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